Zeichnen lernen – ohne zeichnen zu können
Ein Training für Neulinge und Neugierige
Auch wenn Sie der Meinung sind, dass Sie überhaupt nicht zeichnen können – mit der bikablo®-Technik lernen Sie das visuelle Grundvokabular und die Zutaten für eine gelungene und lebendige Visualisierung kennen. In dem 2-Tages-Training konzentrieren Sie sich auf die zeichnerischen Grundlagen und Darstellungstechniken der visuellen Sprache. Sie machen erste Schritte am Flipchart und erfahren, wie Sie mit kleinen Details große Flächen klar, attraktiv und lebendig gestalten. Sie zeichnen, zeichnen, zeichnen.
Das sind die Inhalte
- Stifthaltung und Linienführung
- Grafiken und Textcontainer
- Gegenstände und Symbole
- Farbe und Fläche
- Schrift
- Visuelles Vokabular nutzen
- Mobile Elemente
- Plakate und Settings
Damit können Sie rechnen
Eine qualifizierte Trainerin der Kommunikationslotsen begleitet Sie durch das Training mit maximal 10 Teilnehmern. Im Anschluss erhalten Sie eine umfassende Fotodokumentation der Ergebnisse und eine Liste mit Material, Links und Literatur zum Thema. Damit es gleich losgehen kann, erhalten Sie das wertvolle bikablo®-Starter-Kit – ein Set an Neuland-Markern, das bikablo®-Sketchbook mit Symbol-Vokabular, Praxis-Übungen und den wichtigsten Vorlagen, Regeln und Learnings des Trainings.
Termin, Veranstaltungsort, Konditionen
16. Juli 2012 (10 – 18 Uhr) bis 17. Juli 2012 (9 bis 17 Uhr)
Gründerinnenzentrum in G7 | G7, 22 | 68159 Mannheim
Die Teilnahmegebühr beträgt 638 EUR pro Person, zuzüglich Mehrwertsteuer. Darin enthalten sind Raum- und Materialkosten, Getränke, Mittagssnack sowie das bikablo®-Starter-Kit.
Anmeldung und weitere Informationen
Kati Schmitt-Stuhlträger
Telefon (06201) 293628 | Fax (06201) 293630
E-Mail info@wortmarketingundtraining.de
Über XING können Sie direkt Ihr Ticket buchen. Hier entlang.













Liebe Katie,
es freut mich so, dass Sandra und ich dich angesteckt haben! Unser Seminar mit den Kommunikationslotsen lohnte sich für uns sehr.
Danach fällt es in der Tat leichter einfach einen Stift in die Hand zunehmen und Ideen zu visualisieren – zeichnen kann ich heute auch nocht nicht – aber meine Ideen auf einem Blattpapier wesentlich besser ausdrücken.
Ein Interview mit Martin Haussmann – einem DER Kommunikationslotsen gibt es hier auf meinem Rhetorikblog.
Viel Vergnügen wünsche ich euch!
Liebe Judith,
ja, das habt ihr in der Tat! Und ich bin schon sehr gespannt auf den Workshop.
Hier noch der Link zu deinem genannten Interview
http://rhetorikblog.com/blog-interview-martin-haussmann-visual-facilitator/2844/
Liebe Kati,
auch ich muss das noch mal bestätigen. Nach diesem Workshop ist mein Trainerleben nicht mehr das, was es vorher war! ZEICHNEN und Scribbeln wird zur Leidenschaft oder zur Sucht.
Auch live vor der Gruppe kann man plötzlich ZEICHNEN.
FlipCharts, die man sogar noch schnell vor dem Seminar so perfekt anfertigen kann, als wäre dabei ein ganzer Fernsehabend draufgegangen.
Ähm, dazu muss ich sagen, dass ich meine FlipCharts am liebsten neben dem TV zeichne.
Gut, ein bisschen trainieren sollte man nach dem Workshop schon, damit man in Übung bleibt. Aber, nach welchem Workshop sollte man das nicht?
Hier noch mal ein visueller Einblick aus dem Workshop in Braunschweig:
http://www.apprenti-podblog.de/2011/02/ach-das-sind-ja-nur-buchstaben-%E2%80%93-ein-ruckblick-auf-den-inhouse-workshop-%E2%80%9Evisual-facilitating%E2%80%9C/
Wer sich jetzt nicht anmeldet, der verpasst ganz herrliche Lernchancen… So!
Liebe Grüße
Sandra